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Netzwerk zur Förderung der körperlichen und seelischen Gesundheit sowie der sozialen Teilhabe von 3- bis 10-jährigen Kindern und ihren Familien
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Ziele und Fragestellungen der Evaluation

1. Ebene der pädagogischen Fachkräfte

  • Lassen sich – entsprechend der o. a. Ziele – Weiterentwicklungen der Kompetenzen zu gesundheitsförderlichem Handeln bei den Fachkräften feststellen? Erleben sich die Fachkräfte kompetenter und selbstwirksamer?
  • Lassen sich in ausgewählten Einrichtungen/ Teams Veränderungen der Einstellung – in Richtung Gesundheitsförderung und Prävention – feststellen?

2. Ebene der Kinder

  • (Wie) verändern sich Indikatoren des seelischen und körperlichen Wohlbefindens und der sozialen Teilhabe bei den Kindern im Vergleich vor und nach der Intervention und darüber hinaus (follow up)?

3. Ebene der Eltern

  • (Wie) nehmen die Eltern die Institutionsentwicklung wahr und bewerten diese? (Wie) erleben sie Partizipationsmöglichkeiten?
  • (Wie) verändern sich Einstellungen und Kompetenzen der Eltern –bezüglich des Themas Gesundheitsförderung und Prävention im Allgemeinen und hinsichtlich des Themas des von der Einrichtung gewählten Schwerpunktes – im Vergleich vor und nach der Intervention und darüber hinaus (follow up)?

4. Ebene der Organisation/Institution

  • Welche Elemente zur Gesundheitsförderung und Prävention werden auf Ebene der Strukturen, Konzepte und (alltäglichen) Prozesse umgesetzt?

Literatur

  • BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) (Hrsg.) (2013). Gesund aufwachsen in der Kita – Zusammenarbeit mit Eltern stärken. Curriculum zur Qualifizierung der Fachkräfte-Teams in Kindertageseinrichtungen für die Zusammenarbeit mit Eltern in der Gesundheitsförderung. Köln: BzgA (erscheint Herbst 2013).
  • Engel, E. (2014). Selbstkonzeptfragenbogen für Kinder. Dissertation an der PH Schwäbisch Gmünd (Veröffentlichung: Ende 2014).
  • Engel, E.-M., Rönnau-Böse, M., Beuter, S., Wünsche, M. & Fröhlich-Gildhoff, K. (2010). Selbstkonzeptfragebogen für Kinder im Vorschulalter (SKF) – Konzept, Entwicklung und praktische Erfahrungen. In K. Fröhlich-Gildhoff, I. Nentwig-Gesemann& P. Strehmel, P. (Hrsg.), Forschung in der Frühpädagogik III. Schwerpunkt Sprachentwicklung und Sprachförderung (S. 305-328). Freiburg: FEL.
  • Fröhlich-Gildhoff, K., Becker, J. & Görich, K. (2013). Resilienzskala für Kinder (RSK). Freiburg: ZfKJ, Evangelische Hochschule Freiburg.
  • Jacobs, J. (2014). Resilienzskala für Kinder im Grundschulalter – empirische Überprüfung. Masterarbeit. Evangelische Hochschule Freiburg.
  • Landesinstitut für Schulentwicklung BW (2012). http://www.ls-bw.de/schulentwicklung/foerderunggrundschulpaedagogik/foerderunglebenskompetenz/ [Zugriff am 02.07.2013]
  • Mayr, T., Bauer, C. & Krause, M. (2010). KOMPIK – Kompetenzen und Interessen von Kindern. Beobachtungs- und Einschätzbogen für Kinder von 3,5 bis 6 Jahre. Gütersloh: Bertelsmann Stiftung.
  • Nentwig-Gesemann, I. (2002). Gruppendiskussionen mit Kindern: die dokumentarische Interpretation von Spielpraxis und Diskursorganisation. Zeitschrift für qualitative Bildungs-, Beratungs- und Sozialforschung 3, 1, 41-63.
  • Trautmann, T. (2010). Interviews mit Kindern: Grundlagen, Techniken, Besonderheiten, Beispiele (1. Aufl.). Wiesbaden: VS.
  • Weltzien, D. (2009). Dialoggestützte Interviews mit Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter unter Berücksichtigung ihrer Peerbeziehungen. Methode und empirische Ergebnisse. In K. Fröhlich-Gildhoff & I. Nentwig-Gesemann (Hrsg.), Forschung in der Frühpädagogik II. Materialien zur Frühpädagogik, Band 3 (S.69-100). Freiburg: FEL.

 

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