Einrichtungsübergreifende Bedarfsorientierte Fortbildung zum Thema »Welche Schublade darf's denn sein? - Familienkulturen: Kultur- und migrationssensibles Handeln in Krippe und Kita - Aufwachsen in Wohlergehen«
15.07.2026
09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Lange Str. 51 77652 Offenburg
Kreisweit
Einrichtungsübergreifende Bedarfsorientierte Fortbildung zum Thema »Welche Schublade darf's denn sein? - Familienkulturen: Kultur- und migrationssensibles Handeln in Krippe und Kita - Aufwachsen in Wohlergehen«
Familien und deren Kinder bringen unterschiedliche kulturelle, religiöse und gesellschaftliche Prägungen in den Alltag von Krippe und Kita ein. Eine kultursensible pädagogische Arbeit unterstützt dabei, Vielfalt wertschätzend wahrzunehmen, Vorurteile zu reflektieren und allen Kindern sowie Familien eine gleichberechtigte Teilhabe und Entfaltung zu ermöglichen.
Wir möchten Sie gerne zu einer einrichtungsübergreifenden Bedarfsorientieren Fortbildung zum Thema „Welche Schublade darf‘s denn sein? - Familienkulturen: Kultur- und migrationssensibles Handeln in Krippe und Kita – Aufwachsen in Wohlergehen“ einladen. Sprechen Sie gerne Ihre Kollegen und Kolleginnen an. Die Fortbildung wird allen interessierten pädagogischen Fachkräften aus dem Ortenaukreis zur Verfügung gestellt.
Die Fortbildung findet am Mittwoch 15.07.2026 von 09:00 – 16:00 Uhr in der Lange Str. 51 77652 Offenburg statt und ist nur für pädagogische Fachkräfte aus dem Ortenaukreis möglich.
Wir freuen uns sehr darüber, dass wir Frau Marcella Turco-Ziegler für die Durchführung der Fortbildung gewinnen konnten. Die Fortbildung besteht aus theoretischen und praktischen Teilen und es wird ausreichend Raum für den Austausch in Kleingruppen und dem Plenum geben. Somit besteht auch ausreichend Zeit sich untereinander auszutauschen und zu erfahren, wie andere Krippe-/ Kita-Fachkräfte die Herausforderungen meistern.
Thematisch sollen folgende Schwerpunkte behandelt werden:
- Die Begriffsklärungen von Kultur, Religion, Glaube und Spiritualität
- Die Bedeutung von "Schubladen-Erlebnissen", Stereotypen und Vorurteilen erkennen und deren Auswirkungen erfassen
- Grundprinzipien einer kultursensiblen, wertschätzenden Interaktion und Kommunikation mit den Kindern, Jugendlichen und Eltern
- Konkrete Praxismethoden zur Förderung der transkulturellen Sensibilität
Organisatorisches
Die Fortbildung ist kostenlos und auf 20 Teilnehmer*innen begrenzt.
Anmeldungen
- werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
- Anmeldschluss ist Mittwoch, 08. Juli 2026.